FRANCO CONSULTING GMBH

Kundengewinnung

Die meisten Unternehmen, die zu uns kommen, haben kein Marketingproblem im engeren Sinn. Sie haben ein Auslastungsproblem: Das Geschäft lief bisher über Empfehlungen und Bestandskunden, und jetzt reicht das nicht mehr — oder es soll nicht mehr das einzige Standbein sein.

Der Weg dorthin führt selten über einen einzelnen Kanal. Er führt über eine Kette: Wer soll euch finden, womit holt ihr diese Menschen ab, was passiert nach dem ersten Kontakt, und woran messt ihr, ob es funktioniert.

  • Berechnung, was eine Anfrage kosten darf, bevor Budget fließt
  • Kanalauswahl entlang eurer Zielgruppe statt nach Trend
  • Qualifizierung im Funnel, damit der Vertrieb nicht aussortiert
  • Rückmeldung echter Abschlüsse ins Werbekonto
  • Transparente Berichte, die Entscheidungen ermöglichen

Zuerst die Frage, was ein Kunde wert ist

Bevor über Kanäle gesprochen wird, muss eine Zahl auf dem Tisch liegen: Was darf eine neue Anfrage kosten, damit sie sich rechnet? Diese Zahl ergibt sich aus eurer Marge und daraus, wie viele Anfragen tatsächlich zu Aufträgen werden.

Ohne sie ist jede Diskussion über Werbebudget Gefühlssache. Mit ihr wird sie eine Rechnung — und viele Kanäle scheiden dann von selbst aus, weil sie diese Grenze nie erreichen können.

Nachfrage abgreifen oder Nachfrage erzeugen

Es gibt zwei grundsätzlich verschiedene Wege, und die meisten Unternehmen brauchen beide.

Bestehende Nachfrage abgreifen: Menschen suchen bereits nach dem, was ihr anbietet. Hier holt ihr sie mit Suchanzeigen ab. Der Weg ist kurz, der Wettbewerb dafür direkt sichtbar und der Klickpreis entsprechend.

Nachfrage erzeugen: Menschen haben das Problem, suchen aber noch nicht aktiv nach einer Lösung. Hier funktionieren Meta Ads, weil sie unterbrechen statt zu antworten. Der Weg bis zum Abschluss ist länger, die Kosten pro Kontakt aber meist deutlich niedriger.

Warum die Anfrage nicht das Ziel ist

Eine Anfrage ist ein Zwischenschritt, kein Ergebnis. Wenn euer Vertrieb die Hälfte davon aussortieren muss, habt ihr für nichts bezahlt — und das Werbekonto lernt zusätzlich, mehr von genau diesen unpassenden Anfragen zu liefern.

Deshalb bauen wir Qualifizierung in den Weg ein und melden zurück, welche Anfragen tatsächlich zu Aufträgen wurden. Erst damit optimieren die Kampagnen auf Umsatz statt auf Formulareingänge.

Häufige Fragen

Wie schnell kommen die ersten Anfragen?

Über Suchanzeigen oft innerhalb der ersten Tage, weil ihr dort bestehende Nachfrage abgreift. Belastbar wird das Bild nach etwa vier bis sechs Wochen. Wege, die Nachfrage erst erzeugen, brauchen länger, liefern dafür meist günstigere Kontakte.

Wir hatten schon eine Agentur, es kamen nur unpassende Anfragen. Was macht ihr anders?

Meist liegt es daran, dass auf die Anzahl der Anfragen optimiert wurde statt auf ihre Qualität — das Werbekonto bekam nie zurückgemeldet, welche davon etwas wert waren. Wir bauen Qualifizierung in das Formular ein und spielen echte Abschlüsse an die Kampagnen zurück.

Müssen wir dafür unsere Website neu bauen?

In der Regel nicht. Oft reicht eine gezielte Landingpage für die beworbenen Angebote, während die Website bleibt, wie sie ist. Ob mehr nötig ist, sagen wir nach einem Blick auf den bestehenden Weg vom Klick zur Anfrage.

Lass uns über euer Ziel sprechen

Kostenloses Erstgespräch — wir schauen uns eure Situation an und sagen ehrlich, welcher Weg dorthin führt.

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