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Was Google Ads kostet

Die Frage nach den Google-Ads-Kosten hat selten eine einzige Antwort, weil drei verschiedene Dinge gemeint sein können: das Werbebudget, der Preis pro Klick und die Kosten für die Betreuung. Diese Seite trennt sie.

Was ein Klick kostet, entscheidet nicht ihr, sondern die Auktion. Bei jeder einzelnen Suchanfrage läuft sie neu, und wie teuer sie ausfällt, bestimmen die Mitbieter in eurem Markt. In wettbewerbsarmen Nischen zahlt ihr Cent-Beträge, bei Versicherungen oder Rechtsberatung ein Vielfaches davon. Wer euch ohne Blick auf eure Branche einen Klickpreis nennt, rät.

  • Mediabudget, Betreuung und Technik sind drei getrennte Blöcke
  • Der Klickpreis entsteht in der Auktion und hängt an eurem Wettbewerb
  • Das Budget muss für genug Abschlüsse im Optimierungszeitraum reichen
  • Betreute Budgets ab 500 Euro monatlich bis in den sechsstelligen Bereich

Drei Kostenblöcke, die oft vermischt werden

Mediabudget. Geht direkt an die Plattform, ist täglich steuerbar und taucht auf eurer Rechnung von Google auf, nicht auf unserer.

Betreuung. Strategie, Aufbau, laufende Optimierung und Auswertung. Wir rechnen projektbasiert oder stundenbasiert ab, je nachdem was besser passt.

Technischer Unterbau. Tracking, Consent und Zielseiten. Fällt meist einmalig zu Beginn an und ist der Block, an dem am häufigsten gespart wird, obwohl ohne ihn die anderen beiden nicht steuerbar sind.

Ab welchem Budget es sich rechnet

Es gibt keine allgemeingültige Untergrenze, aber eine klare Logik: Das Budget muss reichen, damit im Optimierungszeitraum genug Abschlüsse zusammenkommen. Sonst lernt weder der Algorithmus noch ihr etwas.

Rechnet es an euren Zahlen durch. Bei einem Klickpreis von einem Euro und einer Abschlussquote von zwei Prozent kostet ein Abschluss rechnerisch fünfzig Euro. Wer daraus zwanzig Abschlüsse im Monat braucht, um Muster zu erkennen, landet bei tausend Euro Mediabudget.

Wir betreuen Budgets ab 500 Euro monatlich, nach oben bis in den sechsstelligen Bereich. Unterhalb davon ist die Datenmenge meist zu klein, als dass sich Betreuung wirtschaftlich lohnt.

Warum euer Gebot nicht euer Preis ist

Ihr zahlt nicht das, was ihr bietet. Ihr zahlt nur so viel, wie nötig ist, um den nächstplatzierten Wettbewerber zu übertreffen. Das Gebot ist eine Obergrenze.

Deshalb schwanken Klickpreise täglich, ohne dass ihr etwas geändert habt. Sie hängen daran, wer sonst gerade mitbietet.

Wo Budget am häufigsten versickert

Wenn wir bestehende Konten übernehmen, sehen wir fast immer dieselben Stellen. Budget läuft in Kanäle und auf Geräte, die viele Klicks und kaum Abschlüsse liefern. Zielseiten beantworten etwas anderes, als die Anzeige verspricht. Und Anzeigentexte sind so allgemein, dass sie unspezifische Klicks ohne Kaufabsicht anziehen.

Das sind keine Feinheiten der Gebotsstrategie, sondern Grundlagen. Sie zu beheben senkt die Kosten pro Abschluss meist deutlicher als jede Optimierung am Gebot.

Häufige Fragen

Was kostet ein Klick bei Google Ads?

Das lässt sich ohne Blick auf eure Branche nicht seriös beantworten. Der Preis entsteht in einer Auktion und hängt davon ab, wie viele Wettbewerber auf dieselben Suchbegriffe bieten. Zwischen Nischen und stark umkämpften Märkten liegen leicht zwei Größenordnungen.

Kann ich mein Tagesbudget überschreiten?

Die Plattform kann an einzelnen Tagen mehr ausgeben, wenn die Nachfrage schwankt, gleicht das aber über den Abrechnungszeitraum wieder aus. Entscheidend ist deshalb das Monatslimit, nicht der einzelne Tag.

Was kostet die Betreuung bei euch?

Wir rechnen projektbasiert oder stundenbasiert ab, abhängig von Umfang und Komplexität. Der Kalkulator auf der Startseite gibt euch in wenigen Minuten eine Spanne, ohne dass ihr anfragen müsst.

Rechnet es euch selbst aus

Der Kalkulator fragt Umfang, Kanäle und Betreuungstiefe ab und zeigt euch eine belastbare Spanne. Ohne Angebotsanfrage, ohne Termin.

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