White-Label für Agenturen
Viele Agenturen stehen vor derselben Frage: Kunden fragen nach Paid Media, aber ein eigenes Team dafür aufzubauen lohnt sich erst ab einer Menge an Etats, die man noch nicht hat. Absagen kostet den Auftrag — manchmal die ganze Kundenbeziehung, weil jemand anders sie übernimmt.
White-Label löst genau das. Wir arbeiten im Hintergrund, ihr bleibt der Ansprechpartner. Für euren Kunden ändert sich nichts.
- Aktuell 30 Agenturen, rund 250 Projekte über alle Branchen
- Vollständig unter eurem Namen, auf Wunsch treten wir nicht in Erscheinung
- Ihr behaltet die Kundenbeziehung und die Preisgestaltung
- Kein Personalaufbau, keine Fixkosten, skalierbar nach Bedarf
- Klare schriftliche Aufgabenteilung vor dem Start
Wie die Zusammenarbeit aussieht
Ihr behaltet die Kundenbeziehung vollständig. Wir arbeiten in den Konten, liefern euch Auswertungen in einer Form, die ihr weitergeben könnt, und treten auf Wunsch gar nicht in Erscheinung.
Wenn es fachlich sinnvoll ist, nehmen wir auch an Kundenterminen teil — als Teil eures Teams. Was euch lieber ist, entscheidet ihr; beides funktioniert.
Abgerechnet wird zwischen uns und euch. Was ihr euren Kunden berechnet, ist eure Sache und geht uns nichts an.
Warum uns Agenturen als Hauptpartner einsetzen
Wir arbeiten aktuell für 30 Agenturen und betreuen darüber in Summe rund 250 Projekte. Das ist keine Größenangabe zum Angeben, sondern der Grund, warum die Zusammenarbeit funktioniert.
Branchentiefe entsteht durch Menge. In 250 Projekten sind sehr viele Branchen vertreten. Wenn bei euch ein Kunde aus einem Bereich kommt, den ihr noch nie bespielt habt, haben wir dort in aller Regel schon Kampagnen laufen gehabt und wissen, was funktioniert und was Budget verbrennt. Eine klassische Agentur mit zehn Direktkunden kann das nicht bieten, weil ihr schlicht die Fallzahl fehlt.
Hauptverantwortlicher Partner statt Zulieferer. Wir übernehmen die Performance-Seite vollständig, nicht nur einzelne Aufgaben. Das heißt: Wir sagen euch auch, wenn ein Kanal für einen eurer Kunden nicht passt, statt das Budget zu nehmen und stillzuhalten.
Warum das für beide Seiten aufgeht
Für euch: kein Personalaufbau, keine Zertifizierungen, kein Risiko bei Kündigung eines Etats. Ihr könnt Paid Media anbieten, ohne die Fixkosten zu tragen, und die Leistung bei Bedarf hoch- und runterfahren.
Für uns: Wir machen das, was wir ohnehin den ganzen Tag machen, und müssen dafür keine Neukundenakquise betreiben. Deshalb funktioniert das Modell wirtschaftlich für beide.
Der Punkt, an dem es scheitert, ist meist ein anderer: unklare Erwartungen darüber, wer was verantwortet. Deshalb klären wir das vor dem Start schriftlich.
Wo die Schnittstelle sinnvoll liegt
Die saubere Trennung verläuft dort, wo eure Stärke aufhört. Ihr liefert Marke, Gestaltung, Text und Website — also alles, was Substanz und Aussage bestimmt. Wir übernehmen Kampagnenaufbau, Gebotsstrategie, Tracking und laufende Optimierung.
Creatives entstehen dabei am besten gemeinsam: Ihr gestaltet, wir sagen, welche Formate und Aufhänger in den Kanälen tatsächlich funktionieren. Diese Rückkopplung ist der Teil, den reine Zulieferung nicht leisten kann.
Was wir von euch brauchen
Zugriff auf die Werbekonten, Klarheit über das Angebot des Kunden und über die Ziele, und einen festen Ansprechpartner auf eurer Seite. Mehr nicht.
Was wir nicht brauchen: dass ihr euch in Paid Media einarbeitet, um mitreden zu können. Genau das nehmen wir euch ab.
Häufige Fragen
Merkt unser Kunde, dass ihr im Hintergrund arbeitet?
Nur wenn ihr es wollt. Wir arbeiten in den Konten und liefern euch zu; die Kommunikation läuft über euch. Manche Partner stellen uns bewusst als Spezialisten vor, andere nicht — beides funktioniert, ihr entscheidet.
Ab wie vielen Kunden lohnt sich das?
Ab dem ersten. Das ist der Sinn des Modells: Ihr könnt einen einzelnen Etat annehmen, ohne dafür Strukturen aufzubauen. Ob sich der einzelne Fall rechnet, hängt an der Budgetgröße — das rechnen wir vorher gemeinsam durch.
Was passiert, wenn wir die Zusammenarbeit beenden?
Die Konten gehören eurem Kunden oder euch, nicht uns. Ihr bekommt eine Übergabe mit Dokumentation der Struktur und der laufenden Maßnahmen. Wir halten nichts zurück, um einen Wechsel zu erschweren.
Greift ihr unsere Kunden direkt an?
Nein. Das ist vertraglich ausgeschlossen und wäre geschäftlich unsinnig — das gesamte Modell beruht darauf, dass Agenturen uns Etats anvertrauen können.
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Wenn Empfehlungen allein nicht mehr reichen und Wachstum planbar werden soll.
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