FRANCO CONSULTING GMBH

Google Ads Management

Google Ads erreicht Menschen in dem Moment, in dem sie aktiv nach einer Lösung suchen. Das macht den Kanal so wertvoll — und so teuer, wenn er schlecht aufgesetzt ist. Eine Google Ads Agentur hat deshalb vor allem eine Aufgabe: dafür zu sorgen, dass jeder Euro auf Umsatz einzahlt und nicht auf Klickzahlen, die sich gut präsentieren lassen. Ein Konto, das auf Klicks statt auf Ergebnis optimiert, verbrennt Budget zuverlässig.

Wir übernehmen das Management vollständig: Struktur, Keywords, Anzeigen, Gebote, Ausschlüsse und die laufende Optimierung — als Kernstück unserer <a href="/leistungen/sea">SEA-Betreuung</a>. Ihr bekommt ein Konto, in dem jede Kampagne einen Zweck hat und jede Ausgabe einer Kennzahl zugeordnet ist — im DACH-Raum, mit Schwerpunkt auf B2B und erklärungsbedürftigen Angeboten.

Dass diese Arbeitsweise trägt, prüfen nicht nur unsere Direktkunden: 30 Agenturen lassen Google Ads im White-Label-Modell von uns abwickeln, in Summe rund 250 Projekte. Wer täglich am Qualitätsmaßstab anderer Agenturen gemessen wird, kann sich Blindflug nicht leisten. Auf dieser Seite zeigen wir, wie wir arbeiten, wie die Zusammenarbeit abläuft — und was sie kostet, bevor ihr uns kontaktieren müsst.

  • Auch als White-Label: 30 Agenturen lassen Google Ads von uns abwickeln
  • Suchkampagnen, Shopping, Performance Max und YouTube aus einer Hand — auf Wunsch plus Microsoft Ads
  • Struktur entlang eurer Deckungsbeiträge statt nach Google-Standardvorschlag
  • Laufende Suchbegriffs-Auswertung und Ausschlusspflege
  • Smart Bidding auf Basis geprüfter Conversion-Daten
  • Transparente Preise per Kalkulator — ohne Angebotsanfrage

Was wir konkret übernehmen

Kontostruktur und Kampagnenaufbau. Wir bauen die Struktur entlang eurer Deckungsbeiträge, nicht entlang der Google-Vorschläge. Kampagnen werden so geschnitten, dass Budget steuerbar bleibt und Daten dort zusammenlaufen, wo der Algorithmus sie braucht. In der Praxis heißt das: wenige, klar getrennte Kampagnen statt Dutzender Mini-Töpfe, die sich gegenseitig die Daten wegnehmen — und eine Struktur, die ihr im Zweifel selbst noch versteht. Ein Konto, das nur die Agentur durchblickt, ist ein Abhängigkeitsmodell, kein Leistungsversprechen.

Keyword- und Suchbegriffsarbeit. Recherche zum Start, danach laufende Auswertung der tatsächlichen Suchanfragen. Auszuschließende Keywords sind kein einmaliger Task, sondern Routine — hier versickert sonst der größte Teil des Budgets. Gerade im B2B trennen oft einzelne Wörter die kaufbereite Suchanfrage von der Recherche ohne Budget dahinter. Diese Trennung sauber zu halten, ist wöchentliche Arbeit, keine Einrichtungsaufgabe. Und sie wird wichtiger, nicht unwichtiger: Je mehr Google die Keyword-Steuerung lockert und Suchanfragen großzügig zuordnet, desto mehr entscheidet die Ausschlussliste darüber, wofür euer Budget wirklich ausgegeben wird.

Anzeigen und Assets. Responsive Suchanzeigen mit echten Varianten statt fünf Umformulierungen derselben Aussage. Erweiterungen vollständig gepflegt, weil sie Sichtbarkeit und Klickrate messbar heben. Dazu gehört, Anzeigentexte an dem auszurichten, was die Zielseite tatsächlich hält — die beste Klickrate nützt nichts, wenn das Versprechen auf der Landingpage bricht.

Gebotsstrategie. Smart Bidding funktioniert nur mit verlässlichen Conversion-Daten. Deshalb hängt dieser Punkt direkt an einem Fundament, das viele Konten nicht haben: sauberes Conversion-Tracking. Wir prüfen vor jeder Strategie-Umstellung, welche Conversions wirklich zählen, gewichten sie nach Wert und geben dem System erst dann die Kontrolle, wenn die Datenbasis trägt.

Zielgruppen und Ausschlüsse. Neben Keywords steuern wir, wer die Anzeigen überhaupt sehen soll: Remarketing-Listen, Kundenlisten, demografische Anpassungen — und genauso wichtig, wer nicht. Bestandskunden, Bewerber und Mitbewerber klicken sonst zuverlässig mit, ohne je Kunde zu werden. Gerade als Google Ads Agentur für B2B wissen wir: Die Qualität der Anfragen entscheidet, nicht ihre Anzahl. Hundert Leads, mit denen der Vertrieb nichts anfangen kann, sind teurer als zwanzig, die passen.

Laufende Betreuung statt Set-and-forget. Google Ads Betreuung heißt bei uns: wöchentliche Suchbegriffs- und Budgetkontrolle, regelmäßige Struktur-Reviews und Tests, die nacheinander statt gleichzeitig laufen — sonst weiß am Ende niemand, welche Änderung gewirkt hat. Auf Wunsch ergänzen wir Microsoft Ads, wo dieselben Suchanfragen oft zu niedrigeren Klickpreisen zu haben sind — für viele B2B-Zielgruppen ein unterschätzter Kanal.

Kampagnentypen: Search, Shopping, Performance Max und YouTube

Google Ads umfasst vier Kampagnentypen, die für die meisten Unternehmen relevant sind: Suchkampagnen (Textanzeigen auf konkrete Suchanfragen), Shopping-Kampagnen (Produktanzeigen mit Bild und Preis), Performance Max (kanalübergreifend und weitgehend automatisiert) und YouTube-Kampagnen (Videoanzeigen). Welcher Typ Budget verdient, hängt von Angebot, Marge und Datenlage ab — nicht von der Reihenfolge, in der Google sie im Konto vorschlägt.

Suchkampagnen sind der Kern fast jedes Kontos: Sie greifen Nachfrage ab, die bereits formuliert ist. Genau deshalb entscheidet hier die Suchbegriffsarbeit über Gewinn oder Verlust. Der typische Fehler: zu breite Keyword-Optionen ohne konsequente Ausschlusspflege — das Budget fließt dann in Suchanfragen, die mit eurem Angebot nur entfernt zu tun haben. Richtig geführt sind Suchkampagnen zugleich das beste Marktforschungswerkzeug, das ihr habt: Die Suchbegriffe zeigen wortwörtlich, wie eure Kunden über ihr Problem sprechen.

Shopping-Kampagnen gehören in jedes E-Commerce-Konto, stehen und fallen aber mit dem Produktdatenfeed. Titel, Attribute und Preise im Feed bestimmen, wofür ihr ausgespielt werdet. Der typische Fehler: alle Produkte in einer Kampagne mit einem Gebot — Bestseller mit guter Marge subventionieren dann Ladenhüter, ohne dass es jemand sieht. Wir trennen deshalb nach Marge und Rolle im Sortiment, damit das Budget dort landet, wo es Deckungsbeitrag bringt.

Performance Max liefert Reichweite, nimmt aber Kontrolle weg. Ohne Gegenmaßnahmen frisst die Kampagne Marken-Suchanfragen, die ihr ohnehin gewonnen hättet, und weist sich den Umsatz selbst zu. Viele Anfragen, die uns als Performance-Max-Agentur erreichen, beginnen mit genau diesem Muster: Der ROAS im Konto sieht gut aus, aber der Umsatz im Unternehmen wächst nicht mit.

Wir arbeiten deshalb mit Marken-Ausschlüssen, sauber getrennten Asset-Gruppen und einer Suchkampagnen-Struktur daneben, die die wertvollen Begriffe hält. So bleibt sichtbar, welcher Teil des Umsatzes tatsächlich neu ist — und Performance Max wird vom Blindflug zum Werkzeug.

YouTube-Kampagnen bauen Nachfrage auf, statt sie abzugreifen. Sie spielen ihre Stärke in Remarketing und bei erklärungsbedürftigen Angeboten aus. Der typische Fehler: YouTube an denselben Direkt-Conversion-Zielen zu messen wie Suchkampagnen und den Kanal nach vier Wochen enttäuscht abzuschalten, bevor er wirken konnte.

Welche Mischung für euch passt, ergibt sich aus dem Geschäftsmodell. Ein B2B-Dienstleister mit langen Entscheidungswegen fährt meist am besten mit eng geführten Suchkampagnen und einem Remarketing-Layer; ein Onlineshop braucht die Kombination aus Shopping, Performance Max und einer Suchstruktur, die die Marke schützt. In rund 250 Projekten haben wir vor allem eines gelernt: Der häufigste Fehler ist nicht der falsche Kampagnentyp, sondern zu viele gleichzeitig — mit Budgets, die für keinen davon reichen.

So läuft die Zusammenarbeit ab

Unsere Google Ads Betreuung folgt fünf Schritten: 1. Account Audit, 2. Tracking-Check, 3. Setup oder Umbau, 4. laufende Optimierung, 5. Reporting und Entscheidung. Jeder Schritt hat ein klares Ergebnis, bevor der nächste beginnt — so wisst ihr jederzeit, wo die Zusammenarbeit steht.

1. Account Audit. Bestehende Konten übernehmen wir nie blind. Ein Google Ads Account Audit zeigt, was funktioniert, was Budget verbrennt und was schlicht fehlt. Funktionierende Strukturen bleiben stehen — wer alles umbaut, wirft auch die Historie weg, die der Algorithmus braucht.

2. Tracking-Check. Bevor wir Gebote automatisieren, prüfen wir die Datenbasis: Werden die richtigen Conversions gemessen? Kommen Werte an? Ist die Consent-Einbindung sauber? Ohne dieses Fundament optimiert jede noch so gut gebaute Kampagne ins Leere. In der Praxis ist das der Schritt, der am häufigsten Überraschungen liefert — doppelt gezählte Conversions und Zielvorhaben, die mit Umsatz nichts zu tun haben, sind eher Regel als Ausnahme.

3. Setup oder Umbau. Struktur, Keywords, Anzeigen, Zielgruppen und Gebotsstrategie — aufgebaut entlang eurer Deckungsbeiträge. Bei Übernahmen bauen wir schrittweise um, damit nicht alle Kampagnen gleichzeitig in die Lernphase fallen und die Leistung einbricht.

4. Laufende Optimierung. Wöchentliche Suchbegriffs- und Budgetkontrolle, Tests in sauberer Reihenfolge, Anpassungen an Saison und Sortiment. Optimierung heißt übrigens auch: Dinge nicht anzufassen, die gerade lernen — Aktionismus ist im Konto teurer als Geduld. Jede Änderung, die wir vornehmen, hat eine Hypothese und ein Messkriterium; was sich nicht bewährt, wird zurückgebaut statt schöngeredet.

5. Reporting und Entscheidung. Einmal im Monat bekommt ihr den Bericht, der drei Fragen beantwortet: Was hat es gekostet, was kam dabei heraus, was ändern wir als Nächstes. Wie dieser Bericht aussieht, steht weiter unten.

Euer Aufwand dabei bleibt bewusst klein: Zum Start brauchen wir Kontozugriff, ein klares Bild von euren Margen und Zielen sowie eine Rückmeldung zur Qualität der Anfragen, die ankommen. Danach läuft die Betreuung, ohne dass ihr jede Woche Zeit investieren müsst — ihr entscheidet auf Basis der Berichte, wir setzen um.

Was kostet eine Google Ads Agentur?

Die Kosten einer Google Ads Agentur setzen sich aus zwei Teilen zusammen: dem Werbebudget, das direkt an Google fließt, und der Management-Fee für die Betreuung. Beide Beträge sollten getrennt ausgewiesen sein — eine Agentur, die sie vermischt, macht ihre eigene Leistung unsichtbar und einen Vergleich unmöglich.

Für die Management-Fee haben sich am Markt verschiedene Modelle etabliert: ein Prozentsatz des Werbebudgets, Stundenabrechnung oder eine feste monatliche Fee. Jedes Modell setzt eigene Anreize — eine prozentuale Vergütung etwa belohnt steigende Budgets, unabhängig davon, ob sie sinnvoll sind. Worauf ihr beim Vergleich achten solltet: Ist die Fee vom Budget entkoppelt, gibt es Mindestlaufzeiten, und wem gehört das Konto am Ende?

Bei den meisten Anbietern erfahrt ihr die Fee erst nach Erstgespräch, Bedarfsanalyse und Angebots-Pingpong. Wir haben das umgedreht: Der Preiskalkulator auf unserer Startseite rechnet euch in zwei Minuten aus, was die Betreuung kostet — ohne Angebotsanfrage, ohne Rückruf-Schleife. Ihr könnt den Preis kennen, bevor wir je miteinander gesprochen haben.

Ob sich die Betreuung rechnet, hängt weniger vom Kontostand ab als von den Klickpreisen eurer Branche und dem Wert eines Abschlusses. Als Faustregel: Eine Agentur lohnt sich, wenn eingesparte Budgetverschwendung und Leistungszuwachs die Fee übertreffen — bei schlecht gepflegten Konten ist diese Schwelle schneller erreicht, als viele denken. Umgekehrt sagen wir es auch, wenn sie nicht erreicht wird: Bei sehr kleinen Budgets ist eine laufende Betreuung manchmal schlicht nicht das richtige Produkt, und ein einmaliges Audit mit Umsetzungsplan bringt mehr.

Das Werbebudget selbst ist die zweite, meist größere Stellgröße. Wie sich Klickpreise bilden, welche Budgets wofür realistisch sind und wo Geld typischerweise versickert, haben wir auf einer eigenen Seite aufgeschlüsselt: was Google Ads insgesamt kostet.

White-Label: Google Ads für Agenturen

Ein Teil unserer Arbeit läuft unter Marken, die ihr vielleicht kennt — nur nicht unter unserer. Als White-Label-Partner wickeln wir Google Ads vollständig unter der Marke eurer Agentur ab: Wir arbeiten in den Konten eurer Kunden, das Reporting trägt euer Branding, und die Kundenbeziehung bleibt zu jedem Zeitpunkt bei euch. Ihr entscheidet, wie viel Nähe zum Kunden wir bekommen — von der reinen Umsetzung im Hintergrund bis zum Fach-Part im gemeinsamen Termin unter eurer Flagge.

Google Ads Outsourcing heißt bei uns nicht, Aufgaben über den Zaun zu werfen. Wir stimmen uns mit eurem Team ab, liefern Ergebnisse so, dass ihr sie gegenüber euren Kunden vertreten könnt, und sind auf Wunsch im Hintergrund von Kunden-Calls dabei. Ihr verkauft Paid Media, ohne ein eigenes SEA-Team aufbauen und auslasten zu müssen — und ohne das Risiko, dass mit einer einzelnen Personalentscheidung die ganze Kompetenz wieder aus dem Haus geht.

Die typischen Anlässe kennen wir gut: Der einzige SEA-Mitarbeiter geht, ein Pitch enthält einen Paid-Media-Anteil, den niemand im Haus stemmen kann, oder das Kundenvolumen schwankt zu stark, um eine Vollzeitstelle zu rechtfertigen. In allen drei Fällen gilt: Wir arbeiten diskret. Welche Agenturen mit uns arbeiten, erfahren deren Kunden nur, wenn die Agentur das selbst so entscheidet.

30 Agenturen arbeiten heute so mit uns, über rund 250 Projekte hinweg. Wie das Modell im Detail funktioniert — Schnittstellen, Abläufe und was wir von euch brauchen — steht auf unserer Seite zu Google Ads als White-Label für Agenturen.

Und falls ihr als Direktkunde hier lest: Für euch ändert sich dadurch nichts — außer der Gewissheit, dass dieselbe Arbeit täglich dem Qualitätsmaßstab von 30 Agenturen standhalten muss.

Warum Franco Consulting

Superlative kann jede Agentur-Website. „Mehr Umsatz garantiert“, „Testsieger“, „führend“ — nichts davon lässt sich nachprüfen, und genau deshalb steht es überall. Wir machen es anders: Hier stehen nur Aussagen, die ihr selbst kontrollieren könnt.

30 Agenturen, rund 250 Projekte. Unsere größte Kundengruppe sind selbst Agenturen — Auftraggeber, die genau wissen, wie ein gut geführtes Konto aussieht. Wer diesen Maßstab dauerhaft besteht, muss sauber arbeiten.

Google Partner und Meta Business Partner. Beide Partner-Status bestätigen, dass wir die Plattformen in relevantem Umfang und nach deren Qualitätskriterien betreuen. Für euch relevant ist weniger das Badge als das, was dahintersteht: verwaltetes Budget und Konten, die den Anforderungen standhalten.

Audit-Expertise seit 2018. Kilian Franco ist seit 2018 im Online-Marketing und hat sich auf Account Audits spezialisiert — den geschulten Blick dafür, was in einem Konto wirklich passiert und was nur gut aussieht. Diese Analyse-Tiefe steckt in jedem Setup, das wir bauen.

Das Konto gehört euch. Wir arbeiten in eurem Konto oder richten eines ein, das auf euch läuft. Historie und Daten bleiben bei euch — auch wenn die Zusammenarbeit endet. Wer euch mit dem Konto an sich binden will, verkauft Abhängigkeit, keine Leistung.

Transparenter Preis. Der Kalkulator auf der Startseite ersetzt das Angebots-Poker. Ihr kennt die Kosten, bevor ihr mit uns sprecht — und könnt uns mit jedem anderen Angebot vergleichen, ohne vorher eine Vertriebsschleife zu durchlaufen. Dass wir uns diesen Vergleich leisten können, sagt mehr über unsere Preise als jedes Verkaufsargument.

Ein Beispiel aus der laufenden Arbeit (anonymisiert, Branche Brautmode, Januar bis Juli 2026, Quelle: Google Ads und Meta Ads Manager): 3.416 Conversions zu durchschnittlich 6,19 € pro Conversion bei rund 21.100 € Mediabudget und einem Ø-CPC von 0,81 €. Darunter 457 direkte Terminkontakte — 377 Anrufe und 80 Online-Buchungen — sowie 2.858 Routenplanungen ins Geschäft. Brand-Klicks kosteten 0,41 €, lokale Performance-Max-Conversions gab es ab 1,58 €. Keine Hochglanz-Case, sondern Zahlen, wie sie im Konto stehen.

Was Auftraggeber wie PANORAMA3000, IDNTY, eight digital, brands and emotions oder Saint Elmo's Boost über die Zusammenarbeit sagen, lest ihr in unseren Kundenstimmen und Referenzen.

Berichte, die eine Entscheidung ermöglichen

Ihr bekommt keine Klickzahlen-Tapete. Der Bericht beantwortet drei Fragen: Was hat es gekostet, was ist dabei herausgekommen, und was ändern wir als Nächstes.

Konkret heißt das: Kosten und Conversions je Kampagne statt Impressions-Kurven, die auffälligsten Suchbegriffe des Monats — gute wie teure —, der Stand laufender Tests und eine klare Empfehlung, was im nächsten Monat passiert. Alles auf einer Ebene, auf der ihr eine Budgetentscheidung treffen könnt, ohne selbst ins Konto steigen zu müssen. Wer tiefer einsteigen will, kann das jederzeit: Es ist euer Konto.

Dazu gehört auch, Kampagnen abzuschalten. Wenn ein Kanal für euer Angebot nicht funktioniert, sagen wir das — ein Budget, das nichts bringt, ist an anderer Stelle besser aufgehoben. Eine Agentur, die jede Kampagne verteidigt, verteidigt am Ende nur ihre eigene Abrechnung.

Häufige Fragen

Was kostet eine Google Ads Agentur?

Die Kosten bestehen aus zwei Teilen: dem Werbebudget, das an Google fließt, und der Management-Fee für die Betreuung. Unsere Fee rechnet euch der Kalkulator auf der Startseite in zwei Minuten aus — transparent und ohne Angebotsanfrage. Für das Werbebudget gilt: Es hängt an Klickpreisen und Zielen eurer Branche, nicht an einer Pauschalzahl.

Ab welchem Werbebudget lohnt sich Google Ads?

Das hängt weniger am Budget als am Klickpreis eurer Branche und am Wert eines Abschlusses. Bei hochpreisigen Dienstleistungen können wenige hundert Euro im Monat reichen, im umkämpften E-Commerce braucht es deutlich mehr, damit der Algorithmus genug Daten für Smart Bidding bekommt. Im Erstgespräch rechnen wir das für euren Fall durch.

Google Ads Agentur beauftragen oder selbst machen?

Selbst machen funktioniert, wenn jemand im Team wöchentlich Zeit für Suchbegriffe, Gebote und Tests hat — und die Fehler bezahlen kann, die zum Lernen dazugehören. Eine Agentur lohnt sich, sobald das eingesetzte Budget diese Lernkosten übersteigt oder intern schlicht niemand kontinuierlich am Konto arbeitet. Ein Mittelweg: Wir übernehmen, ihr behaltet volle Transparenz im eigenen Konto.

Wie läuft ein Wechsel von unserer bisherigen Agentur ab?

Unaufgeregt: Ihr gebt uns Zugriff auf euer Konto, wir starten mit einem Audit und übernehmen dann schrittweise — funktionierende Kampagnen bleiben zunächst unangetastet, damit keine Lernphasen unnötig neu starten. Wichtig ist nur, dass das Konto auf euch läuft; falls nicht, klären wir die Übertragung vor dem Wechsel.

Wie lange dauert es, bis Google Ads Ergebnisse liefert?

Erste Daten gibt es innerhalb weniger Tage, belastbare Aussagen nach etwa vier bis sechs Wochen. Smart Bidding braucht eine Lernphase, und die verlängert sich bei jeder größeren Änderung. Wer nach zwei Wochen umbaut, verlängert die Lernphase dauerhaft. Bei der Übernahme bestehender Konten mit Historie geht es meist schneller als bei einem Start auf der grünen Wiese.

Übernehmt ihr auch bestehende Konten?

Ja, das ist sogar der Normalfall. Wir starten dann mit einem <a href="/leistungen/account-audit">Account Audit</a>, bevor wir etwas umbauen — sonst wirft man funktionierende Strukturen mit den kaputten zusammen weg. Das Audit zeigt euch zugleich schwarz auf weiß, in welchem Zustand euer Konto wirklich ist.

Wem gehört das Werbekonto?

Euch. Wir arbeiten in eurem Konto oder richten eines ein, das auf euch läuft. Historie und Daten bleiben bei euch, auch wenn die Zusammenarbeit endet. Das ist keine Nebensächlichkeit: Agenturen, die das Konto auf sich laufen lassen, machen jeden späteren Wechsel zum Neustart bei null.

In 2 Minuten zum Preis

Unser Kalkulator zeigt euch ohne Angebotsanfrage, was die Zusammenarbeit kostet.

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