FRANCO CONSULTING GMBH

Meta Ads für Facebook und Instagram

Bei Meta sucht niemand nach euch. Eine Meta Ads Agentur muss Menschen beim Scrollen unterbrechen — deshalb entscheidet das Creative über Erfolg oder Misserfolg, nicht die Zielgruppeneinstellung. Die Ausrichtung ist in den letzten Jahren immer stärker in den Algorithmus gewandert; Paid Social auf Facebook und Instagram ist heute vor allem ein Wettbewerb der Anzeigen, nicht der Einstellungen.

Wir bauen Kampagnen, die dem Algorithmus genug Spielraum lassen und ihm gleichzeitig saubere Signale geben — mit einer Creative-Pipeline statt einer Anzeige, die drei Monate unverändert läuft. Über 30 Agenturen und mehr als 250 Projekte laufen inzwischen über uns, als Google Partner und Meta Business Partner. Wenn ihr <a href="/ziele/kundengewinnung">planbare Kundengewinnung</a> sucht statt Reichweite fürs Bauchgefühl, seid ihr hier richtig.

  • Kampagnenaufbau für Facebook und Instagram inklusive Advantage+
  • Creative-Pipeline mit laufenden Tests statt Dauerläufer-Anzeigen
  • Creatives auf Wunsch aus eigenem Haus: Grafik, Video und Text
  • Conversions API gegen Datenverlust durch Consent und iOS
  • Zielgruppenaufbau vom kalten Publikum bis zum Retargeting
  • White-Label-Abwicklung für über 30 Partneragenturen

Facebook Ads Agentur, Instagram Ads — oder doch Meta?

Facebook Ads, Instagram Ads und Meta Ads bezeichnen dasselbe Werbesystem: Kampagnen werden im Meta Ads Manager angelegt und laufen über Facebook, Instagram, den Messenger und das Audience Network. Wer eine Facebook Ads Agentur sucht, bekommt bei uns deshalb immer beide Plattformen — inklusive Reels und Stories.

Der ältere Name hält sich, weil die Plattform als Facebook-Werbung groß geworden ist; seit der Umbenennung des Konzerns heißt sie offiziell Meta. Für die Praxis ändert das wenig: Die Platzierungen werden gemeinsam gesteuert, und der Algorithmus entscheidet, wo eure Anzeige das Ziel am günstigsten erreicht. Ob ein Klick aus dem Feed, aus Reels oder aus einer Story kommt, ist zweitrangig — entscheidend ist, was er kostet und was er bringt. Getrennte Kampagnen je Plattform braucht es nur in begründeten Ausnahmefällen, etwa wenn Zielgruppe oder Angebot sich klar unterscheiden.

Praktisch heißt das: Wir bespielen Feed, Reels und Stories aus einer Kampagne heraus, passen Formate und Seitenverhältnisse an die Platzierung an und nutzen Lead-Formulare oder Landingpages — je nachdem, wo die Hürde für eure Zielgruppe niedriger liegt. Instagram-Werbung ist damit kein eigenes Projekt, sondern Teil desselben Systems: gesteuert über ein Budget, gemessen an denselben Kennzahlen.

Creatives als Hebel, nicht als Beiwerk

Die größte Stellschraube bei Meta ist das, was der Nutzer sieht. Eine schwache Anzeige lässt sich durch keine Gebotsstrategie retten — und eine starke braucht keine Targeting-Tricks.

Wir arbeiten deshalb mit strukturiertem Creative-Testing: mehrere Ansätze parallel — unterschiedliche Aufhänger, Formate und Längen — und der Algorithmus entscheidet. Was funktioniert, wird zur Basis für die nächste Runde. Was nicht funktioniert, fliegt raus, bevor es Budget kostet.

Getestet wird auf der Ebene, die den Unterschied macht: dem Aufhänger. Ob eine Anzeige den Preis, das Problem oder den sozialen Beweis nach vorn stellt, verändert das Ergebnis deutlich stärker als eine neue Hintergrundfarbe. Deshalb testen wir erst Botschaften gegeneinander und optimieren dann innerhalb des Gewinners — nicht umgekehrt. Bei Video zählt zusätzlich der Einstieg: Die ersten Sekunden entscheiden, ob jemand hängen bleibt oder weiterscrollt, lange bevor euer Angebot überhaupt zur Sprache kommt.

Ihr macht die Creatives, wir übernehmen die Ads. Wenn ihr ein eigenes Content-Team habt, ist das die effizienteste Arbeitsteilung: Ihr kennt eure Marke und produziert das Material, wir kümmern uns um Kampagnenstruktur, Testing und Auswertung — und melden zurück, welche Aufhänger die nächste Produktionsrunde verdienen.

Und wenn niemand bei euch Creatives baut? Dann übernehmen wir auch das. Mit Alyssa haben wir Grafik, Video und Text im eigenen Haus — es entsteht keine Lücke zwischen einer Kreativagentur, die keine Zahlen sieht, und einer Performance-Agentur, die keine Anzeigen gestalten kann. Beides sitzt bei uns am selben Tisch, und die Testergebnisse fließen direkt in die nächste Produktion ein.

Struktur: weniger ist mehr

Meta belohnt Konsolidierung. Zwanzig Anzeigengruppen mit je 50 Euro Tagesbudget bringen den Algorithmus nie aus der Lernphase — er sammelt an zwanzig Stellen zu wenig Daten.

Wir bündeln deshalb bewusst und trennen nur dort, wo es einen echten Grund gibt: unterschiedliche Angebote, unterschiedliche Deckungsbeiträge, unterschiedliche Zielgruppen im Funnel. Advantage+ nutzen wir dort, wo es die Datenlage hergibt — nicht, weil Meta es empfiehlt.

Das Tracking-Problem bei Meta

Seit iOS 14.5 und den europäischen Consent-Anforderungen sieht Meta einen Teil der Conversions nicht mehr. Wer nur auf das Pixel setzt, optimiert auf ein unvollständiges Bild und unterschätzt den Kanal systematisch.

Die Conversions API schließt einen Teil der Lücke, indem Ereignisse serverseitig übergeben werden. Das ist kein Nice-to-have mehr, sondern Voraussetzung dafür, dass Meta-Kampagnen überhaupt sauber optimieren können. Dazu gehört saubere Deduplizierung: Melden Pixel und Server dasselbe Ereignis, muss Meta erkennen, dass es sich um einen Vorgang handelt — sonst zählt ihr doppelt. Wie wir die Conversions API einrichten und für wen sich der Aufwand rechnet, steht auf unserer Seite zum Server-Side-Tracking.

Warum die Zahlen im Werbeanzeigenmanager zu gut aussehen

Meta meldet fast immer mehr Conversions, als am Ende im System des Kunden ankommen. Das liegt an den Attributionsfenstern. Meta rechnet sich auch Klicks an, die Tage zurückliegen, und je nach Einstellung sogar reine Sichtkontakte, bei denen niemand geklickt hat.

Das ist kein Fehler, sondern eine Einstellungssache, nur führt sie regelmäßig zu Streit, wenn zwei Systeme nebeneinanderliegen. Wir schreiben deshalb dazu, welche Zahl aus welcher Quelle stammt und welche wir zur Steuerung heranziehen. Die Plattformzahl taugt dafür, Kampagnen gegeneinander zu vergleichen. Für die Frage, ob sich der Kanal insgesamt rechnet, nehmen wir die Zahlen aus eurem System.

Warum drei Systeme drei verschiedene Zahlen zeigen, haben wir hier ausführlicher aufgeschrieben.

Für wen Meta Ads funktionieren

Meta Ads werden oft als reiner E-Commerce-Kanal behandelt. Das greift zu kurz: Der Kanal funktioniert überall dort, wo Nachfrage nicht gesucht, sondern geweckt wird. Drei Einsatzfelder sehen wir immer wieder:

B2B-Leadgenerierung. Auch Geschäftsführer und Einkäufer scrollen abends durch Instagram. Mit Lead-Formularen direkt in der Plattform oder einer Landingpage dahinter lassen sich Anfragen zu planbaren Kosten pro Lead gewinnen. Entscheidend ist die Qualifizierung, damit der Vertrieb nicht aussortieren muss — der Funnel hinter der Anzeige ist mindestens so wichtig wie die Anzeige selbst.

E-Commerce. Katalogkampagnen, dynamisches Retargeting und Lookalike Audiences auf Basis eurer Käufer: Hier spielt Meta seine klassischen Stärken aus, vom kalten Publikum bis zum Warenkorbabbrecher. Wichtig ist die Reihenfolge: Erst muss der Katalog sauber stehen und das Event-Tracking stimmen, dann lohnt sich Skalierung. Gemessen wird am ROAS — vorausgesetzt, das Tracking liefert die Wahrheit.

Recruiting. Die passenden Kandidaten lesen keine Stellenbörsen. Sie haben einen Job, sind mäßig zufrieden und wechselbereit — genau diese Gruppe erreicht ihr zwischen Urlaubsfotos statt in einer Jobsuche. Kurze Bewerbungswege statt Portal mit Nutzerkonto machen dabei den Unterschied. Mehr dazu auf unserer Seite zur Mitarbeitergewinnung.

Und wann nicht? Wenn ein Abschluss ausschließlich über aktive Suche entsteht und der Deckungsbeitrag keinen längeren Weg trägt, ist Suchwerbung der bessere erste Kanal. Das sagen wir im Erstgespräch — bevor Budget fließt, nicht danach.

Ein Beispiel aus der Praxis: Brautmode

Wie das konkret aussieht, zeigt ein Brautmode-Geschäft, das wir seit Januar 2026 auf Meta betreuen. Die Kampagne läuft als Funnel-Strategie mit drei getrennten Zielgruppen — Bräute, Herrenausstattung und Abiball —, weil Angebot und Ansprache sich klar unterscheiden: Ein Brautkleid wird anders angebahnt als ein Anzug oder ein Abiball-Outfit, mit eigenen Creatives je Zielgruppe.

In der Traffic-Phase füllt sich der Funnel mit Link-Klicks für durchschnittlich 0,12 €. Darauf setzt die Terminkampagne auf: Beratungstermine kosteten im Schnitt 110 €, zeitweise rund 70 € — bei einem Tagesbudget von 5 €. Zwischen Januar und Juli 2026 kamen dabei 1,5 Millionen Impressionen zusammen.

Der Fall zeigt auch, warum wir in Phasen denken: Die günstigen Klicks der Traffic-Phase füttern das Retargeting, das die eigentlichen Termine bringt. Kein spektakulärer Ausreißer, sondern das Ergebnis von Handwerk — klarer Funnel, laufendes Creative-Testing, saubere Messung. Genau so bauen wir auch euer Konto auf.

White-Label: Meta Ads über eure Agentur

Über 30 Agenturen lassen Paid Social inzwischen bei uns umsetzen — unter ihrem eigenen Namen. Eure Kunden sehen eure Agentur, wir arbeiten im Hintergrund. Die Abrechnung läuft über euch, mit einer Marge, die sich für beide Seiten rechnet. Das ist kein Nebengeschäft, sondern einer unserer größten Bereiche — entsprechend eingespielt sind Übergaben, Reportings und Fristen.

Die Arbeitsteilung ist dieselbe wie bei Direktkunden, nur eine Ebene verschoben: Ihr macht die Creatives und haltet die Kundenbeziehung, wir übernehmen die Ads — Kampagnenstruktur, Testing, Optimierung und ein Reporting, das ihr direkt weitergeben könnt. Abgesprochen wird direkt mit eurem Projektteam, in eurem Takt — euer Kunde muss nie mit uns sprechen. Und wo Material fehlt, springt unsere interne Creative-Produktion ein.

Warum sich das rechnet: Ein eigenes Paid-Social-Team lohnt sich für viele Agenturen erst ab einem Volumen, das die wenigsten Kundenkonten hergeben. Mit uns bietet ihr die Leistung trotzdem an, ohne einzustellen und ohne Halbwissen zu verkaufen — und gebt sie wieder ab, wenn sich das Kundenportfolio ändert, ohne jemanden entlassen zu müssen. Wie die Zusammenarbeit im Detail aussieht, steht auf unserer Seite für Agenturen.

So läuft die Zusammenarbeit ab

1. Erstgespräch und Konto-Check. Wir schauen uns euer Werbekonto, euer Tracking und euer Angebot an, bevor wir irgendetwas versprechen. Bestehende Konten übernehmen wir mit Historie — was funktioniert, bleibt stehen. Aus dem Gespräch entsteht eine ehrliche Einschätzung: was der Kanal für euer Angebot realistisch leisten kann, welches Budget dafür nötig ist, und ob es sich überhaupt lohnt.

2. Setup. Conversions API, Kampagnenstruktur nach dem Konsolidierungsprinzip und die erste Creative-Runde mit drei bis fünf deutlich unterschiedlichen Ansätzen. Das Konto läuft in eurem Business Manager und gehört euch — auch wenn die Zusammenarbeit endet. Dazu gehört die unspektakuläre Grundlage: Zugriffe, Domain-Verifizierung, sauber definierte Events. Ohne sie steht alles Weitere auf Sand.

3. Lernphase und Testing. Der Algorithmus braucht Daten, bevor er liefert. In dieser Phase testen wir Aufhänger und Formate gegeneinander, statt am Konto herumzubauen und die Lernphase immer wieder zurückzusetzen. Erfolg messen wir hier am Lernfortschritt, nicht an perfekten Zahlen: Welche Botschaft zieht, welches Format trägt, wo klemmt der Funnel.

4. Laufende Optimierung. Budgetsteuerung, frische Creatives, Skalierung dessen, was trägt. Dazu Berichte, die drei Fragen beantworten: Was hat es gekostet, was kam dabei heraus, und was ändern wir als Nächstes. Und wenn ein Test scheitert, steht das genauso im Bericht wie ein Erfolg — sonst lernt niemand etwas daraus.

Was Kunden sagen

Die eight digital AG, selbst Digitalagentur, hat mit uns gemeinsame Social-Media-Kampagnen umgesetzt. Dass eine Agentur, die den Markt kennt, ihre Kampagnen bei uns umsetzen lässt, ist das vielleicht ehrlichste Urteil über die Arbeit:

„Wir haben mit Franco Consulting GmbH für Social-Media-Kampagnen zusammengearbeitet und sind echt begeistert! Die Crew dort ist top – echte Profis durch und durch. Sie haben uns mit frischen, kreativen Ideen und cleveren Strategien unter die Arme gegriffen. Die Ergebnisse? Einfach klasse! Was uns besonders gefallen hat, war die lockere, aber immer professionelle Kommunikation.“ — eight digital AG

Weitere Kundenstimmen und Projekte findet ihr auf unserer Referenzseite — mit echten Namen statt anonymer Prozentwerte.

Was Meta Ads kosten

Zwei Posten, die getrennt gehören: das Werbebudget, das direkt an Meta fließt, und die Betreuung, die dafür sorgt, dass es nicht versickert. Wer beides in einer Pauschale vermischt, kann am Ende nicht mehr sagen, was die Werbung eigentlich gekostet hat. Als Orientierung gilt: Das Werbebudget muss groß genug sein, damit der Algorithmus genug Conversion-Daten sammelt — sonst bezahlt ihr Betreuung für ein Konto, das nie aus der Lernphase kommt.

Statt „Preis auf Anfrage“: Unser Kalkulator zeigt euch in zwei Minuten, was die Betreuung bei eurem Umfang kostet — ohne Angebotsanfrage, ohne Rückruf. Und was Meta Ads kosten — Budget, TKP und Betreuung — haben wir auf einer eigenen Seite im Detail aufgeschlüsselt. So wisst ihr schon vor dem Erstgespräch, ob unsere Preise zu eurem Budget passen — das spart beiden Seiten Zeit.

Häufige Fragen

Wie viele Creatives braucht eine Meta-Kampagne?

Zum Start drei bis fünf deutlich unterschiedliche Ansätze, nicht fünf Varianten desselben Bildes. Danach hängt die Frequenz vom Budget ab: Je schneller ihr eure Zielgruppe durchlauft, desto schneller nutzt sich ein Creative ab. Bei kleinen regionalen Zielgruppen merkt man das nach wenigen Wochen.

Brauchen wir eigene Videos oder reichen Bilder?

Bilder funktionieren, Video funktioniert in den meisten Fällen besser — vor allem in Reels und Stories, wo mittlerweile ein Großteil der Auslieferung stattfindet. Es muss keine Produktion sein: Aufnahmen vom Handy wirken oft glaubwürdiger als Hochglanz. Und wenn euch beides fehlt, produzieren wir Grafik und Video im eigenen Haus.

Was ist der Unterschied zwischen Facebook Ads und Meta Ads?

Inhaltlich keiner — Facebook Ads ist der ältere Name für dasselbe Werbesystem. Seit der Umbenennung des Konzerns in Meta heißt die Plattform Meta Ads und umfasst Anzeigen auf Facebook, Instagram, im Messenger und im Audience Network. Angelegt und gesteuert wird alles im selben Werbekonto über den Meta Ads Manager.

Was kostet eine Meta Ads Agentur?

Die Kosten bestehen aus zwei Posten: dem Werbebudget, das direkt an Meta geht, und der Betreuung durch die Agentur. Beides sollte getrennt ausgewiesen sein, sonst bleibt unklar, was die Werbung selbst kostet. Was die Betreuung bei eurem Umfang kostet, zeigt euch unser Kalkulator auf der Startseite in zwei Minuten — ohne Angebotsanfrage. Eine ausführliche Aufschlüsselung von Budget, TKP und Betreuung findet ihr auf unserer Seite zu den Meta-Ads-Kosten.

Funktionieren Meta Ads auch für B2B?

Ja, wenn der Wert eines Abschlusses den längeren Weg trägt. Entscheider sind privat auf Facebook und Instagram unterwegs wie alle anderen — mit Lead-Formularen und Qualifizierungsfragen lassen sich dort Anfragen gewinnen, die euer Vertrieb tatsächlich brauchen kann. Der Weg bis zum Abschluss ist länger als bei Suchanzeigen, die Kosten pro Kontakt sind dafür meist deutlich niedriger. Bei sehr kleinen Nischenzielgruppen prüfen wir vorher ehrlich, ob der Kanal trägt.

Was ist die Conversions API und brauchen wir die wirklich?

Die Conversions API überträgt Conversion-Ereignisse von eurem Server an Meta, statt sie nur im Browser zu erfassen. Da Browser-Tracking durch Consent-Banner und iOS-Einschränkungen lückenhaft ist, sieht Meta ohne sie einen relevanten Teil eurer Abschlüsse nicht — und optimiert entsprechend schlechter. Für ernsthafte Kampagnen ist sie Pflicht.

In 2 Minuten zum Preis

Unser Kalkulator zeigt euch ohne Angebotsanfrage, was die Zusammenarbeit kostet.

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