FRANCO CONSULTING GMBH

Meta Ads für Facebook und Instagram

Bei Meta sucht niemand nach euch. Ihr unterbrecht Menschen beim Scrollen — deshalb entscheidet das Creative über Erfolg oder Misserfolg, nicht die Zielgruppeneinstellung. Die Ausrichtung ist in den letzten Jahren immer stärker in den Algorithmus gewandert.

Wir bauen Kampagnen, die dem Algorithmus genug Spielraum lassen und ihm gleichzeitig saubere Signale geben. Und wir arbeiten mit einer Creative-Pipeline statt mit einer Anzeige, die drei Monate unverändert läuft.

  • Kampagnenaufbau für Facebook und Instagram inklusive Advantage+
  • Creative-Pipeline mit laufenden Tests statt Dauerläufer-Anzeigen
  • Conversions API gegen Datenverlust durch Consent und iOS
  • Zielgruppenaufbau vom kalten Publikum bis zum Retargeting
  • White-Label-Abwicklung für Agenturen möglich

Creatives als Hebel, nicht als Beiwerk

Die größte Stellschraube bei Meta ist das, was der Nutzer sieht. Eine schwache Anzeige lässt sich durch keine Gebotsstrategie retten.

Wir arbeiten deshalb mit mehreren Ansätzen parallel — unterschiedliche Aufhänger, Formate und Längen — und lassen den Algorithmus entscheiden. Was funktioniert, wird zur Basis für die nächste Runde. Was nicht funktioniert, fliegt raus, bevor es Budget kostet.

Struktur: weniger ist mehr

Meta belohnt Konsolidierung. Zwanzig Anzeigengruppen mit je 50 Euro Tagesbudget bringen den Algorithmus nie aus der Lernphase — er sammelt an zwanzig Stellen zu wenig Daten.

Wir bündeln deshalb bewusst und trennen nur dort, wo es einen echten Grund gibt: unterschiedliche Angebote, unterschiedliche Deckungsbeiträge, unterschiedliche Zielgruppen im Funnel.

Das Tracking-Problem bei Meta

Seit iOS 14.5 und den europäischen Consent-Anforderungen sieht Meta einen Teil der Conversions nicht mehr. Wer nur auf das Pixel setzt, optimiert auf ein unvollständiges Bild und unterschätzt den Kanal systematisch.

Die Conversions API schließt einen Teil der Lücke, indem Ereignisse serverseitig übergeben werden. Das ist kein Nice-to-have mehr, sondern Voraussetzung dafür, dass Meta-Kampagnen überhaupt sauber optimieren können.

Häufige Fragen

Wie viele Creatives braucht eine Meta-Kampagne?

Zum Start drei bis fünf deutlich unterschiedliche Ansätze, nicht fünf Varianten desselben Bildes. Danach hängt die Frequenz vom Budget ab: Je schneller ihr eure Zielgruppe durchlauft, desto schneller nutzt sich ein Creative ab. Bei kleinen regionalen Zielgruppen merkt man das nach wenigen Wochen.

Brauchen wir eigene Videos oder reichen Bilder?

Bilder funktionieren, Video funktioniert in den meisten Fällen besser — vor allem in Reels und Stories, wo mittlerweile ein Großteil der Auslieferung stattfindet. Es muss keine Produktion sein: Aufnahmen vom Handy wirken oft glaubwürdiger als Hochglanz.

Was ist die Conversions API und brauchen wir die wirklich?

Die Conversions API überträgt Conversion-Ereignisse von eurem Server an Meta, statt sie nur im Browser zu erfassen. Da Browser-Tracking durch Consent-Banner und iOS-Einschränkungen lückenhaft ist, sieht Meta ohne sie einen relevanten Teil eurer Abschlüsse nicht — und optimiert entsprechend schlechter. Für ernsthafte Kampagnen ist sie Pflicht.

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